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Runde Feldtische zu verschiedenen Waldthemen
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Die Arbeitsgemeinschaft für den Wald organisiert 2-mal jährlich einen so genannten Runden Feldtisch, bei welchem Fachleute aus verschiedenen Interessensbereichen draussen im Feld mit gemeinsamem Blick auf das Objekt über ein bestimmtes Thema diskutieren.

Die Berichte können als PDF herunter geladen oder in Papierform bei info@afw-ctf.ch bestellt werden.



Keine Entwarnung für Waldböden
Physikalischer Bodenschutz: zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit
11. mai 2010 und 18. November 2010

Anlässlich der DV vom 11. Mai 2010 in Wangen ZH organisierte die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) einen Runden Feldtisch zum Thema «Keine Entwarnung für Waldböden». Auf einer  Untersuchungsfläche des interkantonalen Walddauerbeobachtungs-Programms der Kantone AG, BE, BL, BS, FR, SO, TG, ZG, ZH und des BAFU diskutierten die Referenten mit den  Teilnehmern über die vielfältigen Belastungen der Waldböden und die Möglichkeiten der Waldwirtschaft und der Politik, den negativen Entwicklungen entgegenzuwirken.

Ein halbes Jahr später, am 18. November 2010, organisierte die AfW gemeinsam mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) einen zweiten
Runden Feldtisch mit dem Titel «Physikalischer Bodenschutz: zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit». Im Zentrum der Referate und Diskussionen stand der Konflikt zwischen einer effizienten Holznutzung und dem gesetzlich verankerten Bodenschutz.

Bericht «Keine Entwarnung für Waldböden» als PDF
Bericht «Physikalischer Bodenschutz: zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit» als PDF

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Verstärkte Holznutzung: Ökonomie und Ökologie
19. März und 12. Mai 2009 in Zollikofen und Liestal

In einer zweiteiligen Veranstaltung in Zollikofen und in Liestal ging die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) der verstärkten Holznutzung aus Sicht der Ökonomie und der Ökologie auf den Grund. Die Referenten und Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass Ökonomie und Ökologie im Wald auch bei einer verstärkten Nutzung vereinbar sind. Bei den Detailfragen zu den Rahmenbedingungen, der Rolle des Bundes, der Baumartenwahl, den Bewirtschaftungsformen, den Naturschutzmassnahmen usw. gingen die Meinungen dann aber doch etwas auseinander.

Bericht als PDF (4.8 MB)

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Ist der Wald ein idealer Ort als Schulzimmer?
30. Oktober 2008 in St. Gallen

Bei diesem Runden Feldtisch in der Waldschule St. Gallen bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Basisstufe der Waldkinder St. Gallen und diskutierten über die Frage, ob der Wald ein idealer Ort als Schulzimmer ist. Dabei standen neben den pädagogischen Aspekten Fragen zur Waldbenutzung und zu den Folgen von Waldschulen für den Wald im Vordergrund.

Referate: Christoph Kuhn: Gedanken zu den Waldschulen aus Sicht des Forstdienstes; Hans Anderegg: Überblick über die Richtlinien bei der Bewilligung und Aufsicht von Waldschulen im Kanton St.Gallen; Regula Borrer: Geschichte, Organisation und Ziele der Waldschule St. Gallen. Marius Tschriky: Einblick in das pädagogische Konzept bei den Waldkindern St. Gallen. Nadia Mavroudis: Erfahrungen mit Waldschulkindern in der Volksschule; Dorothee Häberling: Das Modell der Zürcher Naturschulen; Nicola Petrini: Überblick über die Bildungsangebote im Wald; Marcel Murri: Die rechtlichen Aspekte von Waldschulen.

Download des Berichtes als PDF (1.1 MB)
Artikel in der Zeitschrift «Wald und Holz»

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Warum macht der Wald gesund?
17. April 2008 in Bad Ragaz

Die TeilnehmerInnen diskutierten zusammen mit den Referenten Raimund Rodewald (Stiftung Landschaftsschutz), Verena Kesselring (Oberärztin Neurologie, Valens), Josef Bächler (Stiftung Vita Parcours Schweiz) und Remo Widrig (Revierförster von Bad Ragaz) verschiedene Fragen rund um das noch wenig beachtete Thema «Wald und Gesundheit».

Bericht als PDF (1,1 MB)

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Grosse Holzschläge - Hintergründe, Notwendigkeit, Akzeptanz
7. März 2008 in Winterthur

Industrie und Gewerbe verarbeiten wieder vermehrt Holz. Im Zuge dieser Entwicklung wird der Wald vielerorts wieder verstärkt genutzt und die einzelnen Eingriffe in den Wald werden grösser. Die Öffentlichkeit jedoch reagiert zum Teil sehr sensibel auf die verstärkte Holznutzung und die moderne Holzerntetechnik. Grosse Holzschläge werden oft als brutaler Eingriff in die Natur empfunden. Besonders heikel ist die Situation in stadtnahen Erholungswäldern. Die  34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über die Hintergründe und die Notwendigkeit von grossen Holzschlägen sowie über die Akzeptanz der Bevölkerung für grosse Holzschläge.

Referate: Beat Kunz: Grosse Holzschläge im Stadtforstbetrieb von Winterthur; Pius Wiss: Holzschläge aus Sicht des Unternehmers; Urs Allemann: Erfahrungen aus dem Thal im Kanton Solothurn; Matthias Gfeller: Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswald und Naherholung; Anna Roschewitz: Was ist für die Erholungssuchenden wichtig?

Download des Berichtes als PDF (1,8 MB)

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Gibt es in der Schweiz zu viel Wald –
oder ist er nur falsch verteilt?

Waldzunahme am Beispiel von Uri
30. März 2007 in Schattdorf

Die Bergregionen des Kantons Uri sind stark von der Waldzunahme betroffen, während der Wald im Talboden auch heute noch unter Druck steht. Fachleute diskutierten über das Problem der Waldzunahme und über mögliche Lösungen.

Referate: Beat Annen: Wildhegeprojekt: 50 Hektaren waldfreie Flächen im Kanton Uri; Mario Gellrich: NFP 48: Waldausdehnung im Schweizer Alpenraum (WaSAlp); Thomas Ziegler: Waldzunahme aus Sicht der Landwirtschaft; Niklaus Vögeli und Marcel Murri: Nicht überall gibt es zu viel Wald – Situation im Kanton Aargau.

Download des Berichtes ald PDF (1.2 MB)

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Schneeschuhwanderer: Naturfreund
oder -feind?
Wintertouren in
sensiblen Naturgebieten

16. März 2007 in Oberiberg im Kanton Schwyz

Anhand der Studie «Schneeschuhlaufen und Lenkungsmassnahmen» und von Referaten wurde zusammengetragen, welche Erfahrungen und Lösungen es in der Problematik von Wintertouren bereits gibt. Mögliche Wege und Lösungsansätze für naturverträgliche Schneeschuhwanderungen und andere Wintertouren wurden diskutiert.

Mit Referaten von: Stefan Lienert: Die Moorlandschaft Ibergeregg; Ruedi Hess: Das Auerhuhn im Gebiet Ibergeregg; Tobias Liechti: Schneeschuhlaufen und Lenkungsmassnahmen: Ein Pilotprojekt in der Region Ibergeregg-Alpthal; Petra Vögeli: Was macht der SAC im Bereich Wintertouren und Umwelt?

Download des Berichtes als PDF (1.1 MB)

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Stirbt die Buche bei uns aus?
Die Klimaerwärmung und ihr Einfluss auf den Wald
Jahretagung am 31. März 2006 an der MeteoSchweiz

Mit Referaten von: Martine Rebetez: Konsquenzen der Klimaerwärmung auf den Wald; Caroline Heiri: Wie sensibel reagiert die Waldgrenze auf Klimaerwärmungen? Claudio Defila: Die Klimaerwärmung und ihr Einfluss auf die Phänologie; Felix Kienast: Link zur Praxis und Diskussion anhand von WSL-Modellen.

Download des Berichtes als PDF

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Wenn der Holzofen das Waldbild bestimmt
Die Nutzung von Energieholz und ihr Einfluss auf den Wald
30. November 2005 in Winterthur

Unter der Leitung von Bernhard Nievergelt und Beta Kunz, Stadtforstmeister; mit Referaten von: Andreas Keel: Energiepolitik im Wandel - die Zukunft der Holzenergie; Oliver Thees: Untersuchungen an der WSL zum Thema Waldenergieholz: Heinrich Schiess: Holzenergienutzung - was heisst das für die Artenvielfalt?

Download des Berichtes als PDF

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Oekologische Standards im Wald
1. April 2005 in Solothurn

Am 1. April 2005 organisierte die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) im Rahmen der Jahrestagung in Solothurn einen «Runden Feldtisch» zum Thema «Ökologische Standards im Wald». Unter der Leitung von Präsident Bernhard Nievergelt und Ruedi Iseli, Forstbetriebsleiter der Bürgergemeinde Solothurn, diskutierten Fachleute aus verschiedenen Interessensgebieten über die Forderung des Waldprogramms Schweiz, einen ökologischen Standard im Gesetz zu verankern.

Bericht als PDF (652 KB)

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Neue Bewirtschaftungsformen im Wald
GALILEO - Vorrangfunktionen - Bewirtschaftungsformen
1. Dezember 2004, Bern

Unter der Leitung von Bernhard Nievergelt, AfW-Prädient, und Franz Weibel, Oberförster der Burgergemeinde Bern

Bericht als PDF (296 KB) (mit französischen Zusammenfassung)

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26. März 2004, in verschiedenen Wäldern bei
Muttenz, Schönmatt und Schauenburg (BL)

Multifunktionaler Wald: Chancen und Risiken
Nutzungskonflikte am Beispiel von OL, Biking,
Klettern und allgemeiner Erholungsnutzung

unter der Leitung von Bernhard Nievergelt,
Präsident AfW, Ueli Meier, Kantonsforsting.,
und Christian Gilgen, Kreisforstingenieur

Bericht als PDF mit französischer
Zusammenfassung (468 KB)
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21. November 2003, Kanton Aargau

Ein neuer Wildtierkorridor durch den Suret

unter der Leitung von Bernhard Nievergelt, Präsident der AfW und
Peter Voser, Kantonale Verwaltung, Abteilung Wald, Aargau

Bericht als PDF (mit französischer Zusammenfassung) (676 KB)
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28. März 2003, Salwidli, Sörenberg

Biosphärenreservat Entlebuch

unter der Leitung von Bernhard Nievergelt, Präsident der AfW
und Engelbert Ruoss, Biosphärenreservat Entlebuch

Bericht als PDF (mit französischer Zusammenfassung) (2 MB)
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27. November 2002, in Urnäsch

Spannungsfeld Wald - Wild - Landschaft - Tourismus

unter der Leitung von Bernhard Nievergelt, Präsident der AfW
und Peter Ettlinger, Oberforstamt Appenzell Ausserrhoden

Bericht als PDF (mit französischer Zusammenfassung) (264 KB)