Wald und psychische Gesundheit: Ressourcen stärken, Resilienz fördern
Donnerstag, 23. April 2026, im Gesundheitszentrum in Rheinfelden,
mit einem Waldrundgang
Knapp die Hälfte der Schweizer Bevölkerung zeigt Symptome psychischer Belastungen. Eine Möglichkeit, unsere psychische Gesundheit zu stärken, liegt direkt vor unserer Haustür: Immer mehr Fachkräfte und Gesundheitsanbieter erkennen die heilende Kraft des Waldes. In Gesundheitsförderung, Prävention und Therapie kann er einen wertvollen Beitrag leisten. Was den Wald stärkt, stärkt auch uns: die Fähigkeit, Krisen zu überstehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Gemeinsam mit Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen tauchen wir ins aktuelle Thema ein, lernen Beispiele aus der Schweiz kennen, erfahren und erleben die positiven Wirkungen des Waldes und diskutieren über die Zukunft eines gesundheitsfördernden Waldes.
Ziele der Tagung
- Die Teilnehmenden erfahren aus der Forschung, wie der Wald zur Förderung von psychischer Gesundheit beitragen kann.
- Wir lernen Organisationen und Institutionen kennen, welche sich mit dem Thema Wald und psychische Gesundheit beschäftigen, und diskutieren, wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbessert und gestärkt werden kann.
- Die Tagung bietet Plattform, wo sich Waldfachleute und Akteure im Bereich psychischer Gesundheit miteinander vernetzen können.
- Ausgewählte Beispiele und Projekte werden vorgestellt.
Trägerorganisationen
Die Tagung wird von der Arbeitsgruppe Freizeit und Erholung im Wald, der Stiftung Gesundheitsforum Rheinfelden und dem Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz organisiert und durchgeführt.







