Aktuelles aus dem Wald

WaldNews der Arbeitsgemeinschaft für den Wald vom Dezember 2011

WaldNews der Arbeitsgemeinschaft für den Wald vom November 2011

WaldNews der Arbeitsgemeinschaft für den Wald vom September 2011

Parlamentarische Initiative «Flexibilisierung der Waldflächenpolitik»:
Initiativtext, Vernehmlassungsunterlagen, Vernehmlassungsergebnisse usw.

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2. Internationale Konferenz «Landschaft und Gesundheit»

24. und 25. Januar 2012 an der WSL in Birmensdorf

Europaweit führt die Siedlungsentwicklung zu einer Veränderung von Landschaften und dem Verlust von naturnahen Landschaften mit hohem Erholungswert. Die von Bewegungsarmut geprägte Lebensweise unserer Gesellschaft trägt zu Zivilisationskrankheiten bei und die städtische Lebensweise erhöht das Bedürfnis nach Natur, Ruhe und Erholung. Aktuelle Studien erforschen, wie naturnahe Landschaften mit Wäldern oder Fliessgewässern die Lebensqualität der Menschen verbessern und die Folgen der erwähnten Entwicklungen abschwächen können. Im April 2009 fand in Birmensdorf die Konferenz «Erholung und Gesundheit in Landschaft und Wald» statt. Die  Folgekonferenz baut auf den Schlussfolgerungen dieser Veranstaltung auf.

Flyer zur Konferenz

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Neuer Präsident bei der Arbeitsgemeinschaft für den Wald

An der Delegiertenversammlung vom 31. Mai 2011 in Bülach hat Bernhard Nievergelt sein Amt als Präsident niedergelegt. Als Nachfolger hat Roland Furrer das Präsidium übernommen. Roland Furrer, ist 43-jährig, verheiratet, Vater von vier Kindern und wohnhaft in Möriken AG. Seit 2007 ist er Vorstandsmitglied der AfW. Der diplomierte Forstingenieur ETH war bis am 31. Mai 2011 beim Verband Waldwirtschaft Schweiz  als Leiter Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Per 1. Juni 2011 übernahm er  im Teilzeitmandat die Geschäftsführung der FSC Arbeitsgruppe Schweiz. Von 2001 bis 2005 war Roland Furrer stellvertretender Leiter Kommunikation des Schweizerischen Bauernverbands in Brugg. Zuvor absolvierte er verschiedene kürzere berufliche Etappen, unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Forstpolitik und Forstökonomie der ETH Zürich. «Das Ausloten und Zusammenführen verschiedener Befindlichkeiten und Interessen war immer ein Bestandteil meiner Arbeit und stellt für mich einen Anreiz dar, das Präsidium der AfW zu übernehmen», so Roland Furrer. «Dazu kommt mein Interesse an politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Fragestellungen rund um den Wald.»

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Berichte zu den zwei Veranstaltungen zum Thema Waldboden

Anlässlich der DV vom 11. Mai 2010 in Wangen ZH organisierte die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) einen Runden Feldtisch zum Thema «Keine Entwarnung für Waldböden». Auf einer  Untersuchungsfläche des interkantonalen Walddauerbeobachtungs-Programms der Kantone AG, BE, BL, BS, FR, SO, TG, ZG, ZH und des BAFU diskutierten die Referenten mit den  Teilnehmern über die vielfältigen Belastungen der Waldböden und die Möglichkeiten der Waldwirtschaft und der Politik, den negativen Entwicklungen entgegenzuwirken.

Ein halbes Jahr später, am 18. November 2010, organisierte die AfW gemeinsam mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) einen zweiten
Runden Feldtisch mit dem Titel «Physikalischer Bodenschutz: zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit». Im Zentrum der Referate und Diskussionen stand der Konflikt zwischen einer effizienten Holznutzung und dem gesetzlich verankerten Bodenschutz.

Bericht «Keine Entwarnung für Waldböden» als PDF
Bericht «Physikalischer Bodenschutz: zwischen Notwendigkeit und Machbarkeit» als PDF

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Unterlagen zur Delegiertenversammlung 2011

vom Dienstag, 31. Mai 2011, in Bülach

Einladung mit den Traktanden
Kandidaten für Präsidium und Vorstand
Protokoll der DV 2010 in Wangen
Jahresbericht 2010
Bilanz und Erfolgsrechnung 2010
Budget 2011

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Diversifizierung in der Forstwirtschaft

Runder Feldtisch am Dienstag, 31. Mai 2011, in Bülach (anschliessend DV)

Der Binding Waldpreis 2010 ging an die Stadt Bülach, die damit für ihr beispielshaftes und nachhaltiges Grünraum-Management ausgezeichnet wurde. Der Forstbetrieb Bülach hat schon früh die Strategie der Diversifikation verfolgt. Die Wahl der Stadt Bülach als Preisträger des Binding Waldpreises hat eine Kontroverseunter den Fachleuten ausgelöst. Während der Forstbetrieb von Bülachfür die einen ökonomisch erfolgreich, ökologisch durchdacht und sozial vorbildhaft ist, befürchten andere, dass eine Diversifikation der Forstbetriebe zu einer Verzettelung der Aktivitäten, zu einer Überdotierung von Personal und nicht zuletzt zu einer Verteuerung der Holzerntekosten führt.

Beim Runden Feldtisch zum Thema «Diversifizierung in der Forstwirtschaft» wollen wir am Beispiel der Waldpreisträgers unter anderem über folgende Fragen diskutieren:

- Wie sieht das Forstrevier der Zukunft aus?
- Welche Vor- und Nachteile bringt eine Diversifizierung?
- Hat das Beispiel Bülach Vorbildcharakter oder zielt es in die falsche Richtung?
- Wie lässt sich eine Diversifizierung marktwirtschaftlich umsetzen?

Flyer mit allen Infos als PDF

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Zukunftsmodelle zu Freizeit im Wald – Triple Win Strategie

Seminar, 16. und 17. September 2010, in Lugano

Am 16. und 17. September 2010 fand in Lugano das sechste Seminar in der Reihe «Freizeit und Erholung im Wald» statt. Es stand unter dem Motto Zukunftsmodelle und stellte eine Triple Win Strategie zur Diskussion.

Kurzbericht und Präsentationen

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Bericht zum Praxisbeispiel im Nesslerenwald bei Wabern (Bern)

Im Rahmen eines Holzschlages im Nesslerenwald, einem Bundeswald bei Wabern (Bern), kam es zur Opposition der Anwohner inklusive dem Einreichen einer Petition. Erst nach vielen Gesprächen und Begehungen konnte eine Einigung gefunden werden. Im Frühling organisierte die Arbeitsgruppe Freizeit und Erholung im Wald eine Diskussionsrunde am Ort des Geschehens. Vertreter des Waldbesitzers und der Anwohner erläuterten die verschiedenen Wahrnehmungen und Standpunkte und diskutierten die Bedeutung der Kommunikation und Partizipation in der Waldwirtschaft. Der Bericht liegt als PDF vor oder kann bei der Geschäftsstelle in gedruckter Form bestellt werden.

Bericht der Veranstaltung im Nesslerenwald als PDF
Diplomarbeit «Zwischen Herz und Sägeblatt» als PDF

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4. Forum für Freizeit und Erholung im Wald

Am 25. Juni 2010 organisierte die Arbeitsgruppe Freizeit und Erholung im Wald in Zofingen zum vierten Mal das Forum zum Wissensaustausch zum Thema Freizeit und Erholung im Wald. Die Präsentationen als PDF:

Martin Kaeslin: Hochwasserschutz und Renaturierung an der Reuss
Susanne Riedel: VISIMAN – Management-Plattform für das Besuchermanagement
Martin Schneider: S5-Stadt. Agglomeration im Zentrum
Urs Kamm: Der neue Major «Wald & Gesellschaft»
Patricia Koné-Meier: Geocaching – Pilotprojekt Geoservice für Rücksichtsgebiete
Silvio Schmid: International Conference MMV 2010 in Wagendingen (NL)

Programm als PDF

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Bericht zur Doppel-Veranstaltung
«Verstärkte Holznutzung: Ökonomie und Ökologie»

In einer zweiteiligen Veranstaltung in Zollikofen und in Liestal ging die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) der verstärkten Holznutzung aus Sicht der Ökonomie und der Ökologie auf den Grund. Die Referenten und Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass Ökonomie und Ökologie im Wald auch bei einer verstärkten Nutzung vereinbar sind. Bei den Detailfragen zu den Rahmenbedingungen, der Rolle des Bundes, der Baumartenwahl, den Bewirtschaftungsformen, den Naturschutzmassnahmen usw. gingen die Meinungen dann aber doch etwas auseinander.

Bericht als PDF (4.8 MB)

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Binding Waldpreis 2010 geht an Bülach

Bülach erhält den mit 200'000 Franken höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz für sein beispielhaftes und nachhaltiges Grünraum-Management. Dieses ist ökonomisch erfolgreich, ökologisch durchdacht und sozial vorbildhaft.

Medienmitteilung der Binding Stiftung

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AfW-Jahrestagung: Keine Entwarnung für die Waldböden

Dienstag, 11. Mai 2010, in Wangen ZH, anschliessende Delegiertenversammlung


Im Frühling 2009 veröffentlichte das Institut für Angewandte Pflanzenbiologie (IAP) im Auftrag von neun Kantonen und dem Bundesamt für Umwelt den dritten Bericht über die Gesundheit des Waldes. Die Langzeitstudie zeigt, dass sich die Wachstumsbedingungen für den Wald an vielen Orten verschlechtern. Vor allem die hohen Stickstoffeinträge machen dem Wald und seinen Bäumen zu schaffen. Im Runden Feldtisch «Keine Entwarnung für Waldböden» wollen wir über die vielfältigen Belastungen der Waldböden und die Möglichkeiten der Waldwirtschaft und der Politik, den negativen Entwicklungen entgegenzuwirken, diskutieren.

Flyer mit allen Informationen

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Zwischen Herz und Sägeblatt – Holzschlag im Agglomerationswald

Donnerstag, 25. März 2010 im Nesslerenwald bei Wangen (Bern)

Im Rahmen eines Holzschlages in einem Bundeswald bei Wabern (Bern) kam es zur Oppostion der Anwohner inklusive dem Einreichen einer Petition. Erst nach vielen Gesprächen und Begehungen konne eine Einigung gefunden werden. Anhand dieses konkreten Beispiels sollen die gemachten Erfahrungen aufgezeigt und die Bedeutung der Kommunikation und Partizipation in der Waldwirtschaft diskutiert werden. Vertreter des Waldbesitzers und der Anwohner kommen zu Wort. Die verschiedenen Wahrnehmungen und Standpunkte werden aufgezeigt. Folgerungen für die Praxis werden herausgearbeitet. Anmeldung bis 15. März bei der Geschäftsstelle, info@afw-ctf.ch

Flyer mit allen Informationen
Diplomarbeit «Nesslerenwald» von Anne Pickhardt und Monika Schwarz

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Bericht: Ist der Wald ein idealer Ort als Schulzimmer?
Runder Feldtisch vom 30. Oktober 2008 in St. Gallen

Bei diesem Runden Feldtisch in der Waldschule St. Gallen bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Basisstufe der Waldkinder St. Gallen und diskutierten über die Frage, ob der Wald ein idealer Ort als Schulzimmer ist. Dabei standen neben den pädagogischen Aspekten Fragen zur Waldbenutzung und zu den Folgen von Waldschulen für den Wald im Vordergrund.

Download des Berichtes als PDF (1.1 MB)
Artikel in der Zeitschrift «Wald und Holz»

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3e forum taf sur l’accueil et les loisirs en forêt

En bas vous trouvez toutes les présentations des conférences du 3e forum du groupe de travail accueil en forêt le 19 juin 2009 au «Boscal» à Chalet-à-Gobet à Lausanne.

Einladung und Programm
Silvio Schmid: Groupe de travail accueil en forêt
Yves Kazemi: Introduction: Tendances dans le domaine de l'accueil an forêt
Etienne Balestra: Programme des activités d'accueil en forêt de la Ville de Lausanne
Fabien Vogelsperger: Les activités de loisirs dans le Parc régional Chasseral
Patrice Eschmann: Motos en forêt: Entre application de loi et recherche de solution
Frédéric Schneider: La desserte forestière au service de la population
Marc Eyer: Convention pour la course d’orientation des dans le canton de Neuchâtel
Christian Rosset: La planification sylvicole à l’aide du logiciel WIS.2 à Winterthur
Cédric Amacker: Découverte de l’arbre par une approche ludique et pédagogique

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Referate Jahrestagung «Verstärkte Holznutzung» vom 19. März 2009

Ulrike Krafft, BAFU: Ressourcenpolitik Holz des Bundes
Bernhard Pauli, SHL Zollikofen: Holzbereitstellung aus dem Schweizer Wald
Christoph Starck, Lignum: Holznutzung und Vermarktung
Hansruedi Streiff: Nadel- und Laubholz aus der Sicht der Holzindustrie
Richard Stocker: Wertholz und Koppelprodukt Massenware

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Bericht zum Runden Feldtisch «Warum macht der Wald gesund?»

Am 17. April 2008 lud die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) zu einem Runden Feldtisch in Bad Ragaz zum Thema «Warum macht der Wald gesund». Die TeilnehmerInnen diskutierten zusammen mit den Referenten Raimund Rodewald (Stiftung Landschaftsschutz), Verena Kesselring (Oberärztin Neurologie, Valens), Josef Bächler (Stiftung Vita Parcours Schweiz) und Remo Widrig (Revierförster von Bad Ragaz) verschiedene Fragen rund um das noch wenig beachtete Thema.

Bericht als PDF (1,1 MB)

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Bericht zum Runder Feldtisch «Grosse Holzschläge»

Am 7. März 2008 lud die AfW nach Winterthur zu einem Runden Feldtisch zum Thema «Grosse Holzschläge». Gemeinsam mit Stadtforstmeister Beat Kunz und verschiedenen Referenten diskutierten die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Hintergründe und die Notwendigkeit von grossen Holzschlägen sowie über die Akzeptanz der Bevölkerung für grosse Holzschläge.

Bericht als PDF (1,8 MB)

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Zweites taf-Forum in Zofingen

Am 6. Juni 2008 fand in Zofinden das zweite taf-Forum statt. Die Acht Referentinnen und Referenten stellten in einer Art «Bazar» ihre Arbeiten, Erfahrungen, Projekte und Praxisbeispiele zum Thema Freizeit und Erholung im Wald vor. Alle Referate

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La pratique de l’équitation en forêt

Le mercredi 9 avril 2008 legroupe de travail accueil en forêt a invité à une présentation et analyse d’un réseau équestre à la forêt du Combertin au canton de Fribourg. Article du magazine «La Forêt» comme PDF.

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WaldNews vom März 2008

- Reaktionen auf den Rückzug der Initiative «Rettet den Schweizer Wald»
- Internationaler Tag des Waldes im Zeichen der verstärkten Holznutzung
- Medienmitteilungen aus dem BAFU und von unseren Mitgliedern
- Neue Forschungsarbeiten und Publikationen aus der WSL

PDF zum Download

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Unterlagen zur 15. Delegiertenversammlung

Donnerstag, 17. April 2008, 15.15 bis 16.15 Uhr, im Hotel Sandi in Bad Ragaz Bahnhofstrasse 47, 7310 Bad Ragaz. Neben dem Bahnhof

Traktandenliste
Jahresbericht 2007
Rechnung 2007
Budget 2008
Jahresthemen 2008

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Runder Feldtisch: «Grosse Holzschläge»

Am 7. März organisierte die AfW im «Eschenberg» in Winterthur einen Runden Feldtisch unter dem Titel «Grosse Holzschläge – Hintergründe, Notwendigkeit, Akzeptanz». Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten zusammen mit den Referenten Beat Kunz (Stadtforstmeister), Pius Wiss (Präsident Verband Schweizer Forstunternehmungen), Matthias Gfeller (Stadtrat von Winterthur) Urs Allemann (Kreisförster von Thal im Kanton Solothurn) und Anna Roschewitz (Leiterin Umwelt- und Gesundheitsschutz Winterthur) über das aktuelle Thema.

Der Bericht wird später an dieser Stelle aufgeschaltet.

Am 13. März erschien im «Landbote» ein grösserer Artikel >> PDF

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Initiative «Rettet den Schweizer Wald» zurückgezogen

Nachdem National- und Ständerat eine Revision des heutigen Waldgesetzes abgelehnt haben, zieht Umweltschützer Franz Weber seine Initiative «Rettet den Schweizer Wald» zurück. Der Zweck der Initiative sei erfüllt worden. Damit sind sowohl die Teilrevision des Waldgesetzes als auch die Initiative vom Tisch.

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