Zukunftsmodelle zu Freizeit und Erholung im Wald – Triple Win Strategien Donnerstagabend und Freitag, 16. und 17. September 2010 in Lugano
Zwei gegensätzliche Paradigmen prägen die Diskussion zum Themenkreis «Freizeit und Erholung im Wald»: Auf der einen Seite steht die Vorstellung, dass Freizeit- und Erholungsaktivitäten im Grunde dem Waldzweck nicht entsprechende Nebennutzungen mit mehr oder weniger schädlichen Nebenwirkungen sind. Demgegenüber steht die Vorstellung, dass Freizeit und Erholung eine der Kernaufgaben des Waldes und im Sinne eines integralen Waldmanagements aktiv zu fördern sind. Das Seminar will die beiden Positionen ausleuchten, die Vor- und Nachteile der vorgebrachten Argumente abwägen und aktuelle Modelle und Fallbeispiele zur Sprache bringen. Als anzustrebendes Ideal wird die Triple Win Strategie vorgestellt, welche auch im Waldpolitischen Programm des Bundes verankert werden soll.
Am 25. Juni 2010 organisierte die Arbeitsgruppe Freizeit und Erholung im Wald in Zofingen zum vierten Mal das Forum zum Wissensaustausch zum Thema Freizeit und Erholung im Wald. Die Präsentationen als PDF:
Bericht zur Doppel-Veranstaltung «Verstärkte Holznutzung: Ökonomie und Ökologie»
In einer zweiteiligen Veranstaltung in Zollikofen und in Liestal ging die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) der verstärkten Holznutzung aus Sicht der Ökonomie und der Ökologie auf den Grund. Die Referenten und Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass Ökonomie und Ökologie im Wald auch bei einer verstärkten Nutzung vereinbar sind. Bei den Detailfragen zu den Rahmenbedingungen, der Rolle des Bundes, der Baumartenwahl, den Bewirtschaftungsformen, den Naturschutzmassnahmen usw. gingen die Meinungen dann aber doch etwas auseinander.
Bülach erhält den mit 200'000 Franken höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz für sein beispielhaftes und nachhaltiges Grünraum-Management. Dieses ist ökonomisch erfolgreich, ökologisch durchdacht und sozial vorbildhaft.
AfW-Jahrestagung: Keine Entwarnung für die Waldböden
Dienstag, 11. Mai 2010, in Wangen ZH, anschliessende Delegiertenversammlung
Im Frühling 2009 veröffentlichte das Institut für Angewandte Pflanzenbiologie (IAP) im Auftrag von neun Kantonen und dem Bundesamt für Umwelt den dritten Bericht über die Gesundheit des Waldes. Die Langzeitstudie zeigt, dass sich die Wachstumsbedingungen für den Wald an vielen Orten verschlechtern. Vor allem die hohen Stickstoffeinträge machen dem Wald und seinen Bäumen zu schaffen. Im Runden Feldtisch «Keine Entwarnung für Waldböden» wollen wir über die vielfältigen Belastungen der Waldböden und die Möglichkeiten der Waldwirtschaft und der Politik, den negativen Entwicklungen entgegenzuwirken, diskutieren.
Zwischen Herz und Sägeblatt – Holzschlag im Agglomerationswald
Donnerstag, 25. März 2010 im Nesslerenwald bei Wangen (Bern)
Im Rahmen eines Holzschlages in einem Bundeswald bei Wabern (Bern) kam es zur Oppostion der Anwohner inklusive dem Einreichen einer Petition. Erst nach vielen Gesprächen und Begehungen konne eine Einigung gefunden werden. Anhand dieses konkreten Beispiels sollen die gemachten Erfahrungen aufgezeigt und die Beudeutung der Kommunikation und Partizipation in der Waldwirtschaft diskutiert werden. Vertreter des Waldbesitzers und der Anwohner kommen zu Wort. Die verschiedenen Wahrnehmungen und Standpunkte werden aufgezeigt. Folgerungen für die Praxis werden herausgearbeitet. Anmeldung bis 15. März bei der Geschäftsstelle, info@afw-ctf.ch
Bericht: Ist der Wald ein idealer Ort als Schulzimmer? Runder Feldtisch vom 30. Oktober 2008 in St. Gallen
Bei
diesem Runden Feldtisch in der Waldschule St. Gallen bekamen die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Basisstufe der
Waldkinder St. Gallen und diskutierten über die Frage, ob der Wald ein
idealer Ort als Schulzimmer ist. Dabei standen neben den pädagogischen
Aspekten Fragen zur Waldbenutzung und zu den Folgen von Waldschulen für
den Wald im Vordergrund.
3e forum taf sur l’accueil et les loisirs en forêt
En bas vous trouvez toutes les présentations des conférences du 3e forum du groupe de travail accueil en forêt le 19 juin 2009 au «Boscal» à Chalet-à-Gobet à Lausanne.
Bericht zum Runden Feldtisch «Warum macht der Wald gesund?»
Am 17. April 2008 lud die Arbeitsgemeinschaft für den Wald (AfW) zu einem Runden Feldtisch in Bad Ragaz zum Thema «Warum macht der Wald gesund». Die TeilnehmerInnen diskutierten zusammen mit den Referenten Raimund Rodewald (Stiftung Landschaftsschutz), Verena Kesselring (Oberärztin Neurologie, Valens), Josef Bächler (Stiftung Vita Parcours Schweiz) und Remo Widrig (Revierförster von Bad Ragaz) verschiedene Fragen rund um das noch wenig beachtete Thema.
Am 7. März 2008 lud die AfW nach Winterthur zu einem Runden Feldtisch zum Thema «Grosse Holzschläge». Gemeinsam mit Stadtforstmeister Beat Kunz und verschiedenen Referenten diskutierten die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Hintergründe und die Notwendigkeit von grossen Holzschlägen sowie über die Akzeptanz der Bevölkerung für grosse Holzschläge.
Am 6. Juni 2008 fand in Zofinden das zweite taf-Forum statt. Die Acht Referentinnen und Referenten stellten in einer Art «Bazar» ihre Arbeiten, Erfahrungen, Projekte und Praxisbeispiele zum Thema Freizeit und Erholung im Wald vor. Alle Referate
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La pratique de l’équitation en forêt
Le mercredi 9 avril 2008 legroupe de travail accueil en forêt a invité à une présentation et analyse d’un réseau équestre à la forêt du Combertin au canton de Fribourg. Article du magazine «La Forêt» comme PDF.
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WaldNews vom März 2008
- Reaktionen auf den Rückzug der Initiative «Rettet den Schweizer Wald» - Internationaler Tag des Waldes im Zeichen der verstärkten Holznutzung - Medienmitteilungen aus dem BAFU und von unseren Mitgliedern - Neue Forschungsarbeiten und Publikationen aus der WSL
Am 7. März organisierte die AfW im «Eschenberg» in Winterthur einen Runden Feldtisch unter dem Titel «Grosse Holzschläge – Hintergründe, Notwendigkeit, Akzeptanz». Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten zusammen mit den Referenten Beat Kunz (Stadtforstmeister), Pius Wiss (Präsident Verband Schweizer Forstunternehmungen), Matthias Gfeller (Stadtrat von Winterthur) Urs Allemann (Kreisförster von Thal im Kanton Solothurn) und Anna Roschewitz (Leiterin Umwelt- und Gesundheitsschutz Winterthur) über das aktuelle Thema.
Der Bericht wird später an dieser Stelle aufgeschaltet.
Am 13. März erschien im «Landbote» ein grösserer Artikel >> PDF
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Initiative «Rettet den Schweizer Wald» zurückgezogen
Nachdem National- und Ständerat eine Revision des heutigen Waldgesetzes abgelehnt haben, zieht Umweltschützer Franz Weber seine Initiative «Rettet den Schweizer Wald» zurück. Der Zweck der Initiative sei erfüllt worden. Damit sind sowohl die Teilrevision des Waldgesetzes als auch die Initiative vom Tisch.